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BRV widerspricht Auto Bild-Test

"Ein unbenutzter Reifen gilt bis zu einem Alter von fünf Jahren als Neureifen." Mit dieser für den Reifenfachhandel rechtsverbindlichen Aussage widerspricht der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) einem Artikel von Auto Bild. Ein Test der Zeitschrift hatte zur Schlagzeile, dass zwei Jahre "alte" Reifen für neu verkauft werden. Der BRV reagierte auf die im Artikel von Auto Bild gemachten Aussagen wie folgt:

"Wie Sie selbstverständlich wissen - in Ihrem Artikel aber völlig ausblenden - können rechtsverbindliche Aussagen zu Reifen im Sinne der Produkt- und Sachmängelhaftung nur die Reifenhersteller selbst treffen, also auch zum Reifenalter und in dessen Abhängigkeit zur Verwendung der Reifen, der Reifenfachhandel ist hier lediglich Mittler zwischen Reifenhersteller und Verbraucher. Der guten Ordnung halber hier noch einmal die diesbezüglichen Aussagen der Ihnen bekannten wdk-Reifenhersteller vom 12.09.2008, die für den Reifenfachhandel rechtsverbindlich sind."

Alarmierende Licht-Mängel bei Brummis und Bussen

Die Bilanz des Licht-Tests 2008 für Nutzfahrzeuge ist alarmierend: Nahezu 42,8 Prozent der Trucker und Busfahrer fahren mit defekter oder falsch eingestellter Beleuchtung. Damit hat deren Zahl um rund acht Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr zugelegt, berichtet das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe, das die bundesweite Verkehrssicherheitsaktion jedes Jahr im Oktober gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht organisiert. Im Vorjahr war rund ein Drittel aller geprüften Nutzfahrzeuge mit defekter Beleuchtung unterwegs.

Defekte an einem oder auch beiden Scheinwerfern liegen in der Mängelliste ganz vorn. Etwa 13,6 Prozent der vorgeführten Nutzfahrzeuge fuhren mit einem defekten Scheinwerfer, bei 7,3 Prozent wurden sogar beide Scheinwerfer bemängelt. Auf den deutschen Nutzfahrzeugverkehr hochgerechnet bedeutet das 326.000 einäugige und rund 175.000 blinde Brummis und Busse auf unseren Straßen. Zudem blendeten 12,4 Prozent den Gegenverkehr mit zu hoch eingestellten Scheinwerfern. Auch die Heckbeleuchtung ist ein düsteres Kapitel: 12,9 Prozent der Rücklichter leuchteten mehr schlecht als recht.

Diese Zahlen belegen erneut, wie wichtig der Licht-Test ist. Seit dem Jahr 2006 bieten die Meisterbetriebe der Kfz-Innungen diesen kostenlosen Service auch für Nutzfahrzeuge an. Die Bilanz 2008 nahm der Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes zum Anlass, an alle Trucker und Busfahrer zu appellieren, verstärkt auf eine intakte Beleuchtung zu achten. Gerade in der dunklen Jahreszeit und bei schlechten Witterungsverhältnissen stellten Nutzfahrzeuge ohnehin ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar.

Licht-Test-Auto geht nach Sachsen-Anhalt

Der Licht-Test 2008 brachte einem Autofahrer aus Sachsen-Anhalt zur Verkehrssicherheit noch einen weiteren Gewinn: Der 60-jährige Günther Zettel aus Naumburg an der Saale gewann den Hauptpreis aus dem Licht-Test-Gewinnspiel des Deutschen Kfz-Gewerbes - einen Mitsubishi Lancer im Wert von rund 25.750 Euro. Bei der Übergabe des Gewinns sagte Obermeister Rudolf Rübner von der Kfz-Innung Sachsen Anhalt Süd, die kostenlose Überprüfung der Beleuchtungsanlagen sei eine der wichtigsten Verkehrssicherheitsmaßnahmen in Deutschland. Die Mängelquote 2008 von 36 Prozent bedeute auf den Bestand hochgerechnet, dass nahezu 15 Millionen Pkw mit Licht-Mängeln unterwegs seien. Trotz moderner Licht-Technik habe der Licht-Test nichts von seiner Bedeutung eingebüßt.

Im Oktober konnten Autofahrer wieder kostenfrei die Beleuchtung ihres Fahrzeugs unter anderem in den Kfz-Meisterbetrieben testen lassen und an einem Gewinnspiel teilnehmen. Günther Zettel war aus nahezu 90.000 Einsendungen als Gewinner hervorgegangen. Dafür musste er drei Fragen beantworten und die Lösung an AutoBild schicken. Mit der Verlosung haben das Deutsche Kfz-Gewerbe und seine Partner eine langjährige Tradition fortgesetzt, einen Appell zu mehr Sicherheit auf den Straßen mit einem attraktiven Preis zu kombinieren.

Das Deutsche Kfz-Gewerbe organisiert den Licht-Test gemeinsam mit der Verkehrswacht unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers. Partner der Aktion waren in diesem Jahr neben Mitsubishi Motors Deutschland auch AutoBild, der ADAC, Osram und der Zentralverband der Augenoptiker. Augenoptiker boten im Aktionsmonat kostenlose Sehtests an.

Kfz-Verband mit Prognose: Noch 2,8 Millionen neue Pkw

Mit 2,8 Millionen neuen Pkw hat das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe seine Prognose für den deutschen Automobilmarkt im kommenden Jahr beziffert. Erstmals seit der Wiedervereinigung liegt somit die Erwartung des Branchenverbandes für die Autohäuser und Werkstätten deutlich unter der Marke von drei Millionen Fahrzeugen.

Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, sagte in einem Interview: "Einst gab es fast vier Millionen Neuzulassungen pro Jahr. Im kommenden Jahr rechnen wir mit 2,8 Millionen Neuzulassungen, davon viele Direktverkäufe der Autohersteller an den Autohäusern vorbei. Übrig bleiben für die Händler zwei Millionen zu verkaufende Autos - fast eine Halbierung zu einst."

Junge Kfz-Fachleute zeigten Spitzenleistung

Saarländer ist bester Kfz-Mechatroniker - Auszubildende aus Niedersachsen gewinnt Girls Casting

Travemünde. Deutschlands bester Kfz-Mechatroniker kommt aus dem Saarland. Im Finale des Bundesleistungswettbewerbs bewiesen 16 junge Finalisten aus den Landesausscheidungen in der Berufsbildungsstätte Travemünde, Schleswig-Holstein, ihr Können. Den Sieg errang Denis Köllner aus dem Kfz-Meisterbetrieb Grossklos in Saarbrücken. Der 23-jährige Geselle überzeugte die Jury mit handwerklichem Können und technischem Know-how. Den zweiten Platz erkämpfte sich Marco Stadtfeld (20) aus Traben-Trabach, Rheinland-Pfalz, und auf dem dritten Platz lag Sebastian Meyer (21) aus Lichtenow, Brandenburg. In einer Sonderausscheidung für Mädchen in der Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin überholte die 22-jährige Anja Holzbrecher aus Niedersachsen sieben harte Konkurrentinnen.

Vor einer Jury aus erfahrenen Werkstattpraktikern mussten die Gesellen im Bundesleistungswettbewerb 16 praktische Aufgaben lösen. Dabei mussten sie vor allem Störungen an der High-Tech-Ausstattung moderner Fahrzeuge diagnostizieren. Arbeiten an Getriebe und Fahrwerk, Wartung und Reparatur von Komfort- und Sicherheitssystemen sowie Motormanagement gehörten zum umfangreichen Leistungsprogramm. Das hohe Leistungsniveau der Teilnehmer habe einmal mehr die sehr gute Qualität der Ausbildung im Kfz-Handwerk belegt, betonte Birgit Behrens, Geschäftsführerin Berufsbildung im Deutschen Kfz-Gewerbe. Bereits seit über 40 Jahren findet jeweils im November die Bundesausscheidung im Praktischen Leistungswettbewerb für Jung-Gesellen statt.

Zum zweiten Mal hatte das Deutsche Kfz-Gewerbe auch junge Frauen in der Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin in einem bundesweiten Girls Casting dazu aufgerufen, sich den Herausforderungen am Automobil zu stellen. Acht ausgewählte Teilnehmerinnen mussten praktische Tätigkeiten aus dem Servicealltag leisten, wie sie in jedem Kfz-Meisterbetrieb vorkommen. Die Erstplatzierten werden als Botschafterinnen für den "Girls Day - Mädchen-Zukunftstag!" 2009 im Kfz-Gewerbe werben.

Licht-Test 2008: Wieder mehr Mängel

Die Bilanz des Licht-Tests 2008 zeigt Schatten: Nach Angaben des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes ist ein erneuter Anstieg der Mängelquote auf 36 Prozent zu verzeichnen. Auf den Pkw-Bestand hochgerechnet seien demnach nahezu 15 Millionen Fahrzeuge mit Fehlern an der Beleuchtungsanlage unterwegs. Im Vorjahr hatten 35,4 Prozent der rund zehn Millionen überprüften Pkw Licht-Mängel.

Vor allem die Scheinwerfer blieben Autofahrers Stiefkind: Sie stehen mit 13,8 Prozent (2007: 14,8 Prozent) weiterhin ganz oben auf der Mängelliste. Immerhin 7,4 Prozent der Pkw waren sogar "blind" unterwegs. Zudem blendete rund jeder zehnte Autofahrer den Gegenverkehr mit zu hoch eingestellten Scheinwerfern. Besser als im Frontbereich des Autos steht es um die rückwärtige Beleuchtung. Dennoch liegt auch deren Mängelquote mit 9,4 Prozent (2007: 9 Prozent) im Hinblick auf die Verkehrssicherheit weiterhin zu hoch. Der Verbandssprecher sieht die Ursache der hohen Mängelquote im offensichtlichen Rotstift bei Service und Wartung ebenso wie in dem vergleichsweise alten Fahrzeugbestand.

Der Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, das den Licht-Test mit der Deutschen Verkehrswacht unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers organisiert, rief die Autofahrer auf, gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit auf eine intakte Lichtanlage zu achten.

Die neue Fortbildung für Teile- und Zubehör steht

Siegburg. Die neue Weiterbildung zum "Geprüften Automobil Teile- und Zubehörverkäufer" ist unter Dach und Fach. Die Spitzenverbände der Automobilwirtschaft haben jetzt in Siegburg eine neue Gütegemeinschaft gegründet. Ab Januar 2009 erfolgen die ersten Zertifizierungen anhand festgelegter Standards. In der gründenden Versammlung verabschiedete das Deutsche Kfz-Gewerbe gemeinsam mit neun Mitgliedern vom Verband der Automobilindustrie (VDA) und dem Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) die Geschäftsordnung, den Zertifizierungskreis sowie die Geschäftsführung.

Nach 15 Jahren bzw. acht Jahren qualifizierter Weiterbildung zum Automobilverkäufer und -Serviceberater mit insgesamt rund 30.000 Abschlüssen wird eine vergleichbare Qualifizierung mit ähnlichen verbindlichen Standards nun auch den Teile- und Zubehör-Mitarbeitern ermöglicht. Alle hierzu erforderlichen Aktivitäten wird die Gütegemeinschaft zukünftig lenken. Nur die zertifizierten Mitglieder Gütegemeinschaft werden berechtigt sein, ein Qualitätssiegel zu nutzen, das die hohen Maßgaben der neuen Weiterbildung dokumentiert. Im Gegenzug verpflichtet sich die Gütegemeinschaft, das Fortbildungssystem laufend zu überprüfen.

Kraftfahrzeuggewerbe fordert Wachstumspaket

Einstimmig hat die Herbsttagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, an der neben dem Präsidium des Zentralverbandes die Präsidenten und Geschäftsführer der 15 Landesverbände teilnahmen, ein konjunkturpolitisches Wachstumspaket verabschiedet. Das unter Vorsitz von Präsident Robert Rademacher durchgeführte Branchentreffen fordert von der Bundesregierung und den Landesregierungen ein über die steuerliche Erleichterung für den Fahrzeugkauf hinausgehendes Wachstumspaket.

Zentraler Punkt des Papiers und der Stellungnahme zur aktuellen Situation seien standortsichernde und wachstumsfördernde Maßnahmen, die vor allem auch die besondere Situation des standortgebundenen Kraftfahrzeuggewerbes mit seinen rund 39.000 Betrieben in Deutschland berücksichtigten. Das von der Arbeitstagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes beschlossene Papier sieht folgende Forderungen an die Politik vor:

- Die beschlossene Steuerbefreiung ist ein erstes richtiges Signal, um die Kaufzurückhaltung bis zum Termin der "neuen Kfz-Steuer" aufzulösen. Eine Befristung bis 30. Juni 2009 wird abgelehnt. Bei Kurzzulassungen bis 30 Tage muss indes für die Stichtagsregelung zum 5. November die Zulassung auf den Endverbraucher maßgeblich sein.

- Die Umstellung der Kfz-Steuer auf eine CO2- und schadstofforientierte Besteuerung muss schnellstmöglich erfolgen, um der weiteren Verunsicherung der Autokäufer entgegenzuwirken. Die gewünschte, hier vor allem ökologische Wirkung verlangt, dass junge Gebrauchtwagen einbezogen werden, sofern sie die noch zu definierenden Umwelt-Standards erfüllen.

- Eine Art Verschrottungsprämie beim Ersatz eines alten Pkw kann eine kurzfristige Nachfrageschwäche überbrücken.

- Die Fahrt zur Arbeit ermöglicht, aber mindert auch Erwerbseinkommen. Daher fordert das Deutsche Kfz-Gewerbe die Rückkehr zur Pendlerpauschale vom ersten Kilometer an.

- Es ist ökologisch geboten, den Förderzeitraum für die Nachrüstung mit Rußpartikelfiltern über den 31. Dezember 2009 hinaus zu verlängern. Gleichermaßen wichtig ist es, die Förderung auf leichte Nutzfahrzeuge auszudehnen. Zu diesem Zweck hat das Deutsche Kfz-Gewerbe eine Transporter-Offensive mit dem Handwerk gestartet.

- Die Gleichbehandlung mit den Bau- und Ausbauhandwerken wie auch die Bekämpfung der Schwarzarbeit erfordern, die steuerliche Absetzbarkeit im Rahmen des Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung auch auf automobile Serviceleistungen auszudehnen.

Kfz-Gewerbe mahnt die Verantwortung der Banken an

Vor dem Hintergrund zunehmender Kreditabsagen hat das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe die aktuelle Verantwortung der Banken zur Bewältigung der im Mittelstand angekommenen Finanzkrise angemahnt. Im Vorfeld einer Branchentagung in Bonn sagte Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, es mehrten sich Nachrichten aus dem Automobilhandel, dass Kreditzusagen verteuert, zurückgezogen oder sogar kurzfristig fällig gestellt würden.

Die Branche mit ihren rund 470.000 Beschäftigten müsse sich als bedeutender Teil des standortgebundenen Mittelstandes in Deutschland gerade jetzt auf Kreditzusagen verlassen können. Rademacher forderte namentlich die Landesbanken auf, mit einer verantwortungsgerechten Kreditvergabe zur Lösung der Probleme beizutragen, die durch die Finanzmarktkrise für Autohäuser und Werkstätten verschärft worden seien. Die von Banken bereits genutzten Mittel aus dem Paket der Bundesregierung sollten für bestehende Kreditzusagen genutzt werden. Besonders klein- und mittelständische Unternehmen des Kraftfahrzeuggewerbes könnten in eine Existenz bedrohende Schieflage geraten.

Kfz-Gewerbe zeigt seine Ausbildungsoffensive

Premiere für neues Schild - Rademacher lobt Ausbildungsleistungen

Mannheim. Premiere im Mannheimer Autohaus Ernst: Zum ersten Mal wurde gestern ein neues Zeichen des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes vergeben, mit dem Autohäuser und Werkstätten zukünftig ihre Ausbildungsleistungen darstellen werden. Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, und Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Fuchs Petrolub AG, übergaben das neue Schild an Dieter Ernst, der mit seinen Lehrlingen das Schild "Dieser Betrieb bildet aus" entgegennahm. Rund 20.000 Schilder sollen bis Ende 2009 an Kfz-Ausbildungsbetrieben auch den Kunden demonstrieren, dass das Kraftfahrzeuggewerbe zu den ausbildungsstärksten Branchen Deutschlands zählt.

Mit 94.500 Auszubildenden und einer Ausbildungsquote von rund 20 Prozent sei das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe auch im Autojahr 2008 eine der größten homogenen Ausbildungsbranchen Deutschlands. Rund 30.000 neue Lehrlinge würden pro Ausbildungsjahr in den technischen und kaufmännischen Berufen eingestellt.

Ein kleiner Schatten in der strahlenden Ausbildungsbilanz der Branche mit rund 39.000 Betrieben sei die Zahl der Ausbildungsbetriebe, die mit der positiven Ausbildungsbilanz nicht Schritt halten konnten. So bilden nach Angaben Robert Rademachers noch etwa 25.000 Kfz-Meisterbetriebe aus.

Das jetzt auf Initiative des PR-Partners Fuchs Europe Schmierstoffe entwickelte Zeichen sei auf Wunsch zahlreicher Unternehmen entstanden, um die Ausbildungsaktivitäten besonders den jungen Menschen zu zeigen. Auto-Berufe seien Chancen für Könner.

Autofahrer, die zum Service mit Ölwechsel dem neuen Schild folgten, unterstützten die Ausbildungsarbeit der 234 Innungen im Deutschen Kfz-Gewerbe. Denn für jeden durch die Innungsbetriebe abgenommenen Liter Motorenöl schütte Fuchs bis zu vier Cent aus. Dieses Geld fließe direkt in die Ausbildungs- und Weiterbildungsaktivitäten. Allein im vergangenen Jahr seien auf diese Weise 90.000 Euro zusammengekommen. Dieses Engagement des Hauses Fuchs sei besonders herauszustellen.

Das Schild sei Teil der "großen Service-Offensive" von Fuchs und Deutschem Kraftfahrzeuggewerbe im Rahmen der bundesweiten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.