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Geforderte Zertifikate von den Kältemittelherstellern/-lieferanten

Sehr geehrte Damen und Herren,


nach den Vorgaben des Artikels 11 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 517/2014 über fluorierte Treibhausgase und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 842/2006 dürfen seit dem 01.01.2015 fluorierte Treibhausgase (z.B. R134a) nur an und von Unternehmen verkauft und gekauft werden, die Inhaber der entsprechenden Zertifikate oder Bescheinigung nach Artikel 10 der Verordnung (EU) Nr. 517/2014 sind, oder an und von Unternehmen, die Personen beschäftigen, die Inhaber eines Zertifikats oder einer Ausbildungsbescheinigung nach Artikel 10 Absatz 2 und Absatz 5 sind.


Aufgrund dieser neuen gesetzlichen Vorgaben müssen Kältemittelhersteller/-lieferanten beim Verkauf des Kältemittels R134a, z.B. an Kfz-Betriebe, Nachweise über die erforderliche Sachkunde des Kfz-Betriebs einfordern. Als Nachweis kann unter anderem die Sachkunde für Tätigkeiten an Kraftfahrzeug-Klimaanlagen nach der Chemikalien-Klimaschutzverordnung in Verbindung mit der Verordnung (EG) Nr. 307/2008 (z.B. Klimaanlagen - Sachkunde-Schulung der Akademie Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (TAK)) dienen.


Um Irritationen zu vermeiden, empfiehlt der ZDK Kfz-Betrieben, beim Kauf des Kältemittels R134a dem Kältemittelherstellern/-lieferanten bereits bei der Bestellung den Sachkunde-nachweis (z.B. als pdf-Datei) zu überlassen.

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Weihnachtsgrüße

Frohe Weihnachten und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr 2015 wünscht das Team von der Kfz-Innung Sachsen-West/Chemnitz !

Geschäftsstellen geschlossen 24.12.2014 - 02.01.2015

Die Geschäftsstelle (Chemnitz) + die Außenstellen (Altmittweida u. Plauen) der Kfz-Innung Sachsen West / Chemnitz bleiben in der Zeit vom 24.12.2014 bis 02.01.2015 geschlossen.

Lichttest 2014

Lichttestplaketten 2014 sind ab sofort in unserer Geschäftsstelle Chemnitz, dem Schulungszentrum Altmittweida und der Außenstelle Plauen erhältlich.

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Warnwesten-Pflicht im Auto ab 1. Juli 2014

Warnwesten-Pflicht im Auto ab 1. Juli 2014

Ab 1. Juli 2014 müssen alle Pkw-Fahrer eine Warnweste im Auto haben. Darauf weist der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hin. Die Pflicht gilt auch für Busse und Lkw sowie für gewerblich genutzte Fahrzeuge.

„Wer keine Weste im Auto hat, muss mit 15 Euro Bußgeld rechnen“, so ein ZDK-Sprecher. Die Westen müssen das europäische Kontrollzeichen EN 471 bzw. EN ISO 20471:2013 tragen. Der ZDK-Sprecher wies außerdem darauf hin, dass Warnwesten nicht in den Kofferraum, sondern griffbereit ins Auto gehören, etwa unter die Vordersitze, in die Sitztaschen sowie in Handschuh- oder Türfächer. „Wir empfehlen, für jeden Mitfahrer eine Weste dabei zu haben, damit im Pannenfall alle Insassen gesichert sind.“

Nach Ansicht des ZDK-Sprechers sei diese Neuregelung äußerst sinnvoll. Denn mit Warnweste seien Personen auf der Straße früher und viel besser zu erkennen. „In der Dämmerung reflektieren sie das Autolicht bis zu 150 Meter weit. Ohne Warnweste sind Fußgänger nur bis etwa 80 Meter zu erkennen.“

Die Weste hilft bei Panne oder Unfall. „Dann aber zuerst das Warnblinklicht einschalten, die Weste vor dem Aussteigen überziehen, das Warndreieck in 100 Meter Entfernung aufstellen, Hilfe rufen und Schutz am Straßenrand oder hinter der Leitplanke suchen“, empfiehlt der ZDK.

In den meisten europäischen Ländern sind Warnwesten schon lange vorgeschrieben. Teilweise muss man sehr hohe Bußgelder zahlen – zum Beispiel bis zu 600 Euro in Frankreich oder sogar über 1.000 Euro in Belgien. „Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte sich daher auf jeden Fall ausreichend mit Warnwesten versorgen“, so der ZDK-Sprecher.