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Rußfilter: Kostenloser Austausch ist gewährleistet

Zu der am 30. November 2007 von der DUH vorgelegten Presseerklärung stellen der Geschäftsführer des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK), Ulrich Dilchert, und der 1. Vorsitzende des Gesamtverbandes Autoteile-Handel (GVA), Hartmut Röhl, Folgendes fest:

"Die von uns am Mittwoch, den 28. November 2007 unterzeichnete gemeinsame Erklärung gilt in allen Teilen. Hierdurch werden die Gewährleistungsrechte der Verbraucher verbessert, weil eine unbürokratische, reibungslose Abwicklung ermöglicht werden soll. Wenn angeblich einzelne Partikelfilterhersteller, wie von der DUH behauptet, nicht die Kosten für das Auswechseln nicht funktionierender Partikelfiltersysteme gegen andere Fabrikate übernehmen wollen, ist das für den Verbraucher ohne Bedeutung. Sein Vertragspartner ist die Werkstatt. Die entsprechenden Ansprüche werden dann in der Lieferkette weitergereicht. Da die gemeinsame Erklärung erst am Mittwoch unterzeichnet worden ist, konnten noch nicht alle rund. 40.000 Werkstätten umfassend informiert werden. Dies wird in den nächsten Tagen geschehen. Wir gehen davon aus, dass alle unsere Mitglieder sich entsprechend verhalten werden."

Einigung in der Filterfrage

Autofahrer, die ihr Fahrzeug mit einem unzureichend funktionierenden Filter nachgerüstet haben, sollen kostenlosen Ersatz erhalten. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) und des Gesamtverbandes Autoteile-Handel (GVA) hervor. Umwelt- und Verkehrsministerium sicherten betroffenen Autofahrern am Mittwoch zu, dass keine rückwirkende Löschung der Allgemeinen Betriebserlaubnis für die bereits verbauten Filter erfolge. Eine entsprechende Regelung wurde mit Kfz-Gewerbe, Teilelieferanten und Herstellern vereinbart. Diese Entwicklung sei höchst erfreulich, bestätigte ein Pressesprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes. Damit sei eine verbraucher- und umweltfreundliche Lösung gefunden. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass die Filternachrüstung im Sinne der Umwelt nicht zum Erliegen kommen dürfe.

Autofahrer, die ihren Diesel-Pkw jetzt mit einem Partikelfilter nachrüsten möchten, sind mit den Filtersystemen im Angebot der Kfz-Meisterbetriebe auf der sicheren Seite. In der gemeinsamen Erklärung von Kfz-Gewerbe und Teilehandel heißt es, dass alle Mitglieder angehalten wurden, die auffällig gewordenen Filter nicht weiter zu verkaufen oder einzubauen. Nach Angaben des ZDK-Sprechers habe der Verband alle Kfz-Meisterbetriebe der Innungen rechtzeitig und umfassend informiert. Damit sei gewährleistet, dass seit Zurückgabe der Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) durch die Teilehersteller ausschließlich qualitativ hochwertige Partikelfilter verbaut werden.

Die Verbände wirken ferner auf alle angeschlossenen Werkstätten und Teilehändler ein, unzureichend funktionierende Filter gegen Ersatzlösungen zu tauschen, ohne dass für den Autofahrer Kosten anfallen. In den Fällen, in denen derzeit noch kein passendes Filtersystem existiert, setze sich das Deutsche Kfz-Gewerbe gemeinsam mit den Filterherstellern für technische Lösungen ein: Es werde nach Herstellerangaben mit Hochdruck an Ersatzlösungen gearbeitet. Die betroffenen Filterhersteller hätten zugesagt, im Laufe des Jahres 2008 einwandfrei funktionierende, ABE-taugliche Filter zu produzieren, die nach und nach - ohne Kosten für die Kunden - in die betroffenen Fahrzeuge eingebaut werden sollen. In der Zwischenzeit entstünden für den Autofahrer keinerlei Nachteile. Unter Umweltgesichtspunkten sei der derzeit verbaute Filter immer noch wirksamer als Fahren ohne Filtersystem. Autofahrer behalten zudem den steuerlichen Vorteil, der mit der Umrüstung des Fahrzeugs verbunden ist. Auch die zugeteilte Feinstaubplakette dürfen sie weiter führen. Das Deutsche Kfz-Gewerbe empfiehlt den Mitgliedsbetrieben der Kfz-Innungen, betroffene Kunden über das Austauschangebot zu informieren. Damit sei ein unbürokratisches und kulantes Verfahren gefunden, das den Autofahrern einen schnellen Ersatz durch ordnungsgemäß funktionierende Filter ermöglicht.

Bevor der Frost das Auto kalt erwischt

Überhitzte Motoren bei winterlichen Minusgraden, vereiste Schlösser und Scheiben - mit der richtigen Vorbereitung und passenden Einstellung hat Väterchen Frost keine Chance. Der vorwinterliche Check des Kühlsystems verhindere kostspielige Motorschäden, sagte jetzt ein Sprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes. Weitere Bauteile der Fahrzeugs wollten frostfest gemacht werden:
Scheinwerferreinigungs-Systeme, Türdichtungen und Türschlösser sollten mit Zusatzmitteln wie Defroster, Silikon oder Graphit aus dem Zubehörangebot der Kfz-Meisterbetriebe behandelt werden. Vor der kalten Jahreszeit empfehle er auch den "Rundgang ums Auto", denn Lackschutz könne eine Ausweitung kleinerer Schäden abwenden.

Die richtige Mischung von Wasser und Frostschutzmittel im Kühlsystem verhindere, dass die Kühlflüssigkeit einfriert, und beuge damit Folgeschäden am Motor vor, erklärte der Sprecher weiter. Die modernen Produkte schützten darüber hinaus Kühler und Wasserpumpe durch spezielle Zusätze vor Rost. Um das Kühlsystem des Autos ganzjährig vor Schäden zu bewahren, sei der Frostschutzanteil im Kühlwasser mindestens alle zwölf Monate zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufüllen. Von "Do-it-yourself" rät der Sprecher ab, denn es bedürfe einiger Fachkenntnisse aus dem Autoservice. Alte, umweltgefährdende Flüssigkeiten dürften zudem nur als Sondermüll entsorgt werden.

Ein Frostschutzmittel gehöre auch in die Scheibenwaschanlage. Der Sprecher empfiehlt, nach dem Auffüllen des Behälters den Waschschalter so lange zu betätigen, bis sich auch Pumpe, Leitungen und Düsen mit dem frostgeschützten Wasser füllen und später nicht einfrieren. Auch die Scheibenwischer verdienten einen prüfenden Blick: Ziehen sie Schlieren oder ist die Lippe eingerissen, müsse Ersatz her. Für Laternenparker seinen Eiskratzer oder Scheibenenteisersprays ein absolutes Muss. Es reiche jedoch nicht, ein kleines Guckloch frei zu kratzen und darauf zu vertrauen, dass die Heizung während der Fahrt den Rest erledigt. Passiert ein Unfall, zahle die Kasko-Versicherung nicht. Unbedingt ins Auto gehöre auch ein Handbesen, um Schnee von Dach, Kofferraum und Motorhaube zu entfernen.

Manches Automobil habe den Sommer nicht ganz schadlos überstanden: Lackschäden durch Steinschlag, der kleine Rempler auf dem Parkplatz oder die Schramme an einer Hecke. Der optimale Lackschutz für den Winter sei Hartwachs. Kleinere Schäden könnten mit einem Lackstift behoben werden. Bei größeren Blessuren sei eine Lackreparatur zu empfehlen. Die nächste Wagenwäsche mit anschließender Wachspolitur könne ebenfalls helfen, die Karosserie gut durch den Winter zu bringen.

Entscheidung für Mehr Kundenzufriedenheit

Beschwerden über die Leistungen von Kfz-Betrieben müssen nicht sofort mit Kostenrisiko vor dem Gericht ausgetragen werden. Bundesweit sorgen 130 Schiedsstellen im Kfz-Gewerbe dafür, Meinungsverschiedenheiten unbürokratisch und für den Verbraucher kostenlos zu regeln. Rund 600 Autobesitzer, so Ulrich Große, Hauptgeschäftsführer im Landesverband des Kfz-Gewerbes Sachsen, nutzten 2006 in Sachsen die Möglichkeit, Beschwerden aus dem Gebrauchtwagenkauf bzw. Reparatur- und Wartungsaufträgen vor diesen Einrichtungen auszutragen.

Hauptbeschwerdegründe seien die Rechnungshöhe sowie die Durchführung von Arbeiten, die vom Kunden nicht in Auftrag gegeben worden sind. Probleme beim Gebrauchtwagenkauf bezögen sich zumeist auf technische Mängel, nicht angegebene Unfallschäden sowie falsche Gesamtlaufleistungsangaben.

In den meisten Fällen könne die aus Vertretern des Kraftfahrzeug-Verbandes, des ADAC, der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) unter Vorsitz eines Juristen bestehende Schiedskommission bereits im Vorverfahren eine gütliche Einigung herbeiführen.

35 Jahre nach Gründung der ersten Schiedsstelle lässt der Bekanntheitsgrad der Schiedsstellen noch zu wünschen übrig. Das Ergebnis einer Befragung der Deutschen Automobil Treuhand hinsichtlich des Bekanntheitsgrades der Schlichtungskommission zeige, dass nur 56 Prozent der befragten Fahrzeughalter die Einrichtung kannten. Über drei viertel von ihnen beurteilten die Schiedsstellen als gut, nützlich, zweckmäßig und sogar notwendig. Nach wie vor wenig bekannt seien die Schiedsstellen des Kfz-Handwerks bei den unter 30 Jahre alten Fahrzeugbesitzern. Nahezu 80 Prozent der jüngeren Autofahrer hätten noch nie von der Schlichtungskommission gehört. Dabei lohne sich der Weg zur Schiedsstelle für den Verbraucher: In 40 Prozent der Fälle entscheide die Kommission zu dessen Gunsten. Für den Kfz-Meisterbetrieb sei dieser Spruch bindend. Und wer mit einer Entscheidung nicht einverstanden sei, könne immer noch vor Gericht klagen.

Die Art der Beschwerdeführung sei unbürokratisch und mit wenig Aufwand verbunden. Voraussetzung sei jedoch, dass der Betrieb Mitglied der Kfz-Innung sei. Dies erkenne man am blau-weißen Meisterschild. Gebrauchtwagenkäufer könnten sich dann an die Schlichtungskommission wenden, sofern sie ihr Fahrzeug bei einem Kfz-Betrieb gekauft haben, der sich mit dem Meisterschild und dem Zusatzzeichen "Gebrauchtwagen mit Qualität und Sicherheit" ausweise.

Der Weg zur Kfz-Schiedsstelle ist einfach: Unter www.kfz-schiedsstelle.de finden Autohalter umfassende Informationen über alle Schiedsstellen im Bundesgebiet.

Das Kfz-Gewerbe führt gemeinsam mit dem ADAC Sachsen am 28. und 29. September in Dresden bereits das 6. Fachseminar für die Mitglieder der Schiedsstellen durch.

Zum Herunterladen: Pressemitteilung_2007.pdf

Presseservice im Internet

In der Rubrik "Info-Beilagen" unseres Internetauftrittes www.kfz-sachsen.de >Presse >Infobeilage ist die Infobeilage "Sauber und Sicher in den Winter 2007" abrufbar. Sie informiert Autofahrer über die richtige Vorbereitung ihres Fahrzeugs auf Herbst und Winter. Im Mittelpunkt stehen die Themen Wintercheck und Winterreifen.

Artikel und Farb-Fotos sind einzeln abrufbar.

Zum Herunterladen: Pressemitteilung_Sauber_und_Sicher_in_den_Winter_2007_09.10.2007.pdf

Expertenrat zur Winterreifenzeit

Sind Ganzjahresreifen genauso gut wie Winterreifen? Wo kann ich mich über die Qualität der verschiedenen Winterreifen informieren? Worauf sollte ich beim Online- Reifenkauf achten? Am 24. Oktober beantworten Experten unter der kostenfreien Telefonnummer 0 800 - 5 33 22 11 die Fragen von Autofahrern rund um das Thema "Winterreifen". Hans-Walter Kaumanns (Foto), Referent im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe wird wie weitere Experten von 10 bis 17 Uhr für Fragen zur Verfügung stehen.

Nicht nur bei Schnee und Eis - sondern bereits bei Temperaturen unter sieben Grad, Nässe oder Raureif sind Winterreifen den Sommerreifen in allen Sicherheitsbelangen überlegen. Wer in der kalten Jahreszeit sicher unterwegs sein will, sollte daher sein Auto mit Winterreifen ausrüsten. Und seit Mai 2006 schreibt, nach Angaben Kaumanns, auch die Straßenverkehrsordnung allen Fahrern und Fahrerinnen vor, die Bereifung den Wetterverhältnissen anzupassen.

Damit die Autofahrer vom Winter nicht kalt erwischt werden, empfehlen die Experten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes im Rahmen der Initiative PRO Winterreifen allen Autofahrern, von Oktober bis Ostern nur mit Winterreifen unterwegs zu sein. Denn wer mit Sommerreifen unverhofft auf eine glatte Straße gerät und einen Unfall verursacht, muss 40 Euro Bußgeld zahlen und kassiert einen Punkt in Flensburg - ganz zu schweigen von der Gefahr für Leib und Leben.

Rufen Sie an: Mittwoch, 24. Oktober, 10 bis 17 Uhr.
Kostenfreie Rufnummer 0800 5 33 22 11.

Reifen-Tipp: Hinten die guten

Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe für Reifen beträgt 1,6 Millimeter. Doch viele Experten warnen davor, die letzten Toleranzen zu nutzen, um sparen zu wollen. Den Bodenkontakt zu verlieren sei gefährlich. Die Reifen-Experten aus den Kfz-Meisterbetrieben raten daher, bei Winterreifen mindestens vier Millimeter Profil zu haben. Dabei sei es saisonal unabhängig, die besten beiden Reifen auf die Räder der Hinterachse aufzuziehen. Eine stabile Führung des Fahrzeugs erschwere das so genannte Übersteuern, das heißt, der Wagen bricht mit dem Heck aus. Der Tipp der Kfz-Meister: Neue Reifen auf die Hinterachse.

Väterchen Frost ist da: Winter-Tipps für kalte Tage

Auch wenn der Goldene Oktober sich zur Monatsmitte von seiner schönsten Seite zeigt, lässt sich "Väterchen Frost" nicht mehr verleugnen: Es hat den ersten Frost gegeben. Für Autofahrer heißt dies, das Auto auf die kalten Monate vorzubereiten. Ganz oben auf der Tipp-Liste der Auto-Experten des Kfz-Gewerbes steht der Wechsel von Sommer- auf Winterreifen. Aber auch Batterie, Motorenöl, Scheibenwaschanlage, die Türschlösser und die richtige saisonale Bordausrüstung müsse geachtet werden.

Von O bis O, von Oktober bis Ostern\' lautet eine Faustformel für das Fahren mit Winterbereifung. Die Reifen sollten aber noch mindestens vier Millimeter Profiltiefe haben, auch wenn der Gesetzgeber nur 1,6 Millimeter als den Mindestwert vorschreibe. In Österreich fordere der Gesetzgeber im Winter zum Beispiel sogar vier Millimeter.

Bei Minusgraden werde besonders die Batterie belastet. Sie sei nach wie vor eine der häufigsten Pannenursachen. Die Pole der Batterie sollten zum Winter hin mit einem weichen Tuch gereinigt werden und mit säurefreiem Fett geschmiert werden. Saubere und trockene Kontakte verhinderten, dass sich der Energiespeicher langsam entlädt. Der Motorraum rund um die Batterie solle weder verschmutzt noch feucht sein, um Kriechströme und die Gefahr eines Kurzschlusses zu vermeiden. Wer auf Nummer sicher gehen wolle, sollte bei nicht wartungsfreien Stromlieferanten den Säurestand in einem Kfz-Meisterbetrieb überprüfen lassen.

Die Auto-Experten empfehlen grundsätzlich nach vier bis fünf Jahren Betriebsdauer den Austausch der Batterie. Wer selbst den Wechsel vornehme müsse damit rechnen, dass durch die Unterbrechung der Stromversorgung das Autoradio oder andere elektronische Bauteile neu codiert werden müssten.

Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Wagen doch einmal wegen zu schwacher Batterie liegen bleiben, sei bei der Starthilfe auf die richtige Reihenfolge zu achten: Bei ausgestellten Motoren an beiden Fahrzeugen werde zunächst der rote Pluspol an den entladenen Stromspeicher angeschlossen und dann an die Spenderbatterie.

Das schwarze Kabel werde anschließend an den Minuspol des Spenderfahrzeuges angeklemmt und das andere Ende an eine blanke Karosseriestelle des Autos mit der entladenen Batterie. Danach erst werde der Spenderwagen gestartet, dann das liegen gebliebene Fahrzeug. Laufe der Motor wieder, werden die Kabel in umgekehrter Reihenfolge entfernt.

Auf die Motorenöle kämen in der kalten Jahreszeit ebenfalls erhöhte Anforderungen zu, um bei Frost die optimale Schmierung zu gewährleisten. Neben der eigentlich selbstverständlichen regelmäßigen Ölkontrolle komme eventuell auch ein Ölwechsel in Betracht. Moderne Leichtlauföle sorgten dank niedrigerer Viskosität für einen permanenten Schmierfilm bereits auf kurzen Strecken. Durch die geringere Beanspruchung der Ölpumpe beim Start werde außerdem die Batterie geschont.

Beim Kühlwasser müsse auf Frostschutzmittel geachtet werden. Das gelte auch für die Scheibenwaschanlage. Neue Wischblätter könnten bei Bedarf ebenfalls nicht schaden, damit Matsch, Salz und Schnee keinen Schmierfilm auf der Scheibe bildeten. Bei älteren Fahrzeugen sei zudem zu empfehlen, die Türdichtungen mit Gummipflege-mitteln geschmeidig zu halten. Graphit zum Schutz vor vereisten Schlössern sei dagegen überholt erklärten die Auto-Experten, da seit vielen Jahren die Schließzylinder aus anderen Materialien gefertigt werden. Besser seien spezielle Sprays für die Schließzylinder, die meistens Teflon enthalten.

Ein Blick auf die Funktionstüchtigkeit der Beleuchtung sei ebenfalls zu empfehlen, denn in der dunklen Jahreszeit gelte der Satz "Gesehen und gesehen werden" im Straßenverkehr besonders. Wer vor den kalten und dunklen Tagen ganz auf Nummer sicher gehen möchte, sollte in seinem Kfz-Meisterbetrieb einen Wintercheck vornehmen lassen.

Zeitumstellung auf Winterzeit

Am 28. Oktober 2007 ist es wieder soweit: Die Uhr wird von drei auf zwei Uhr zurückgestellt. In der Nacht zum Sonntag kann also eine Stunde länger geschlafen werden. Morgens wird es jetzt wieder früher hell aber dafür abends auch schneller dunkel. Wer bislang am Abend noch im Hellen mit dem Auto auf dem Heimweg war, wird jetzt wegen der Zeitumstellung Licht einschalten müssen.

Eine intakte und richtig eingestellte Lichtanlage ist daher in den Wintermonaten noch wichtiger als im Sommer. Wer auf Nummer sicher fahren will, sollte noch bis zum 31. Oktober am kostenlosen Licht-Test teilnehmen und die Lichtanlage in den Meisterbetrieben der Kfz-Innungen überprüfen lassen.

"Alle Zahlen - unsere Meinung September 2007"



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