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<span style='color:#26509F'>Vorlagen Prüfnachweisblätter 2007</span>



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<span style='color:#26509F'>Vorlagen Mängelstatistiken 2007</span>



Zum Herunterladen: Maengelstatistiken.pdf

Für den Skiurlaub jetzt schnell umrüsten

Vor der Fahrt in den Skiurlaub sollten Österreich-Reisende den Reifenwechsel nicht vergessen. Denn ab 1. Januar 2008 dürfen Autofahrer das Alpenland auf schneebedeckten und vereisten Fahrbahnen nur noch mit Winterreifen bereisen. Das Deutsche Kfz-Gewerbe begrüßt nach Angaben eines Verbandssprechers diese Entscheidung für mehr Sicherheit. Die Winterausrüstungs-Pflicht für Pkw in Österreich gleiche der Bestimmung, die seit dem Juni 2006 in Deutschland gelte.

Demnach sei die Bereifung des Autos an die Wetterverhältnisse anzupassen. Das bedeute aus Experten-Sicht zumindest eine Verpflichtung, bei Eis und Schnee mit Winterreifen zu fahren. Autofahrer, die noch nicht auf Winterreifen umgerüstet haben, sollten jetzt vor den Ferien einen Termin bei den Reifenexperten in den Kfz-Meisterbetrieben vereinbaren.

Wer bei Schnee, Eis oder Matsch mit Sommerreifen von der österreichischen Polizei erwischt wird, müsse künftig mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro rechnen, erklärte der Sprecher weiter. Bei einem Unfall drohten zudem Probleme bei der Haftpflicht- und Kasko-Versicherung. Bei geschlossener Schneedecke könnten Autofahrer alternativ auch Schneeketten nutzen. Die neue Winterreifen-Pflicht in Österreich gelte fortan jedes Jahr im Zeitraum von 1. November bis zum 15. April. Bereits seit der Wintersaison 2006 bestehe für Lastwagen, Sattelfahrzeuge sowie Busse mit mehr als 3,5 Tonnen Gesamtgewicht sowie schwere Wohnmobile mit Lkw-Zulassung eine Winterreifen- und Schneeketten-Mitführpflicht während der Wintersaison.

Der Sprecher wies außerdem darauf hin, dass für Winterreifen in Österreich eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern gilt. In Deutschland genügten laut Gesetz 1,6 Millimeter, auch wenn Experten für Winterreifen mindestens vier Millimeter empfehlen.

Ich-will-was-werden.de jetzt mit Autoberufen

Auf der interaktiven 2.0 Web-Plattform www.ich-will-was-werden.de können sich Jugendliche jetzt umfassend über die Ausbildung im Kfz-Gewerbe informieren und austauschen. Nach dem erfolgreichen Verlauf 2005/2006 geht die bundesweite Initiative "Jugend und Ausbildung" nun in das nächste Ausbildungsjahr. Dem Berufsnachwuchs komme eine hohe Bedeutung zu, erklärte Ingo Meyer, Geschäftsführer Berufsbildung im Deutschen Kfz-Gewerbe.

Die Förderung der Jugendlichen auf dem Weg in Ausbildung und Beruf sei auch deshalb nötig, weil sich der Wettbewerb um geeignete Lehrstellenbewerber im Zuge des demografischen Wandels erheblich verschärfe. Die Nachwuchsförderungskampagne des Deutschen Kfz-Gewerbes wolle junge Menschen über den Web-Auftritt der Aktion "Jugend und Ausbildung" daher gezielt ansprechen und für die Autoberufe begeistern.

Das Kfz-Gewerbe sei eine der größten Ausbildungsbranchen, betonte Meyer weiter. Insgesamt 93.000 Lehrlinge lernten verschiedene Berufe im kaufmännischen und technischen Bereich. Auf der Internetseite www.ich-will-was-werden.de unter der Rubrik "Jugend in eigener Sache" informiere das Kfz-Gewerbe jetzt rund um die Aus- und Weiterbildung. Die einzelnen Berufe seien über einen Klick auf die Karriere-Pyramide mit www.autoberufe.de verlinkt. Unter "Community / Videos" gewährten Filmsequenzen aus dem Film "Profis für HighTech" spannende Einblicke in die Vielfalt der Autoberufe. Jugendliche könnten auch Blogs und Bewerbungsvideos selbst auf der Homepage online stellen. Schließlich verspreche ein Gewinnspiel monatlich die Chance auf drei iPODs shuffle.

Die Nachwuchsförderungskampagne "AutoBerufe - Chancen für Könner" im Deutschen Kfz-Gewerbe biete laut Meyer vielfältige Aktivitäten und Informationsmaterial. Ziel sei es, qualifizierte Bewerber für die Berufe rund ums Auto zu interessieren, diese optimal auszubilden und zu betreuen sowie Weiterbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Aktion "Jugend und Ausbildung" werde durch die Zeitbild Stiftung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie durchgeführt sowie von dem bundesweiten Schulwettbewerb "Seneca-Preis 2007" begleitet. Der Wettbewerb prämiere Projekte von Schulen und Unternehmen, die Jugendliche für das Berufsleben fit machen. Zum Start der Aktion im November 2007 hätten bereits 25.000 Schulen Lehrmaterialien sowie Plakate mit Informationen zum Wettbewerb und zur Webseite erhalten.

Rußfilter: Kostenloser Austausch ist gewährleistet

Zu der am 30. November 2007 von der DUH vorgelegten Presseerklärung stellen der Geschäftsführer des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK), Ulrich Dilchert, und der 1. Vorsitzende des Gesamtverbandes Autoteile-Handel (GVA), Hartmut Röhl, Folgendes fest:

"Die von uns am Mittwoch, den 28. November 2007 unterzeichnete gemeinsame Erklärung gilt in allen Teilen. Hierdurch werden die Gewährleistungsrechte der Verbraucher verbessert, weil eine unbürokratische, reibungslose Abwicklung ermöglicht werden soll. Wenn angeblich einzelne Partikelfilterhersteller, wie von der DUH behauptet, nicht die Kosten für das Auswechseln nicht funktionierender Partikelfiltersysteme gegen andere Fabrikate übernehmen wollen, ist das für den Verbraucher ohne Bedeutung. Sein Vertragspartner ist die Werkstatt. Die entsprechenden Ansprüche werden dann in der Lieferkette weitergereicht. Da die gemeinsame Erklärung erst am Mittwoch unterzeichnet worden ist, konnten noch nicht alle rund. 40.000 Werkstätten umfassend informiert werden. Dies wird in den nächsten Tagen geschehen. Wir gehen davon aus, dass alle unsere Mitglieder sich entsprechend verhalten werden."

Einigung in der Filterfrage

Autofahrer, die ihr Fahrzeug mit einem unzureichend funktionierenden Filter nachgerüstet haben, sollen kostenlosen Ersatz erhalten. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) und des Gesamtverbandes Autoteile-Handel (GVA) hervor. Umwelt- und Verkehrsministerium sicherten betroffenen Autofahrern am Mittwoch zu, dass keine rückwirkende Löschung der Allgemeinen Betriebserlaubnis für die bereits verbauten Filter erfolge. Eine entsprechende Regelung wurde mit Kfz-Gewerbe, Teilelieferanten und Herstellern vereinbart. Diese Entwicklung sei höchst erfreulich, bestätigte ein Pressesprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes. Damit sei eine verbraucher- und umweltfreundliche Lösung gefunden. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass die Filternachrüstung im Sinne der Umwelt nicht zum Erliegen kommen dürfe.

Autofahrer, die ihren Diesel-Pkw jetzt mit einem Partikelfilter nachrüsten möchten, sind mit den Filtersystemen im Angebot der Kfz-Meisterbetriebe auf der sicheren Seite. In der gemeinsamen Erklärung von Kfz-Gewerbe und Teilehandel heißt es, dass alle Mitglieder angehalten wurden, die auffällig gewordenen Filter nicht weiter zu verkaufen oder einzubauen. Nach Angaben des ZDK-Sprechers habe der Verband alle Kfz-Meisterbetriebe der Innungen rechtzeitig und umfassend informiert. Damit sei gewährleistet, dass seit Zurückgabe der Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) durch die Teilehersteller ausschließlich qualitativ hochwertige Partikelfilter verbaut werden.

Die Verbände wirken ferner auf alle angeschlossenen Werkstätten und Teilehändler ein, unzureichend funktionierende Filter gegen Ersatzlösungen zu tauschen, ohne dass für den Autofahrer Kosten anfallen. In den Fällen, in denen derzeit noch kein passendes Filtersystem existiert, setze sich das Deutsche Kfz-Gewerbe gemeinsam mit den Filterherstellern für technische Lösungen ein: Es werde nach Herstellerangaben mit Hochdruck an Ersatzlösungen gearbeitet. Die betroffenen Filterhersteller hätten zugesagt, im Laufe des Jahres 2008 einwandfrei funktionierende, ABE-taugliche Filter zu produzieren, die nach und nach - ohne Kosten für die Kunden - in die betroffenen Fahrzeuge eingebaut werden sollen. In der Zwischenzeit entstünden für den Autofahrer keinerlei Nachteile. Unter Umweltgesichtspunkten sei der derzeit verbaute Filter immer noch wirksamer als Fahren ohne Filtersystem. Autofahrer behalten zudem den steuerlichen Vorteil, der mit der Umrüstung des Fahrzeugs verbunden ist. Auch die zugeteilte Feinstaubplakette dürfen sie weiter führen. Das Deutsche Kfz-Gewerbe empfiehlt den Mitgliedsbetrieben der Kfz-Innungen, betroffene Kunden über das Austauschangebot zu informieren. Damit sei ein unbürokratisches und kulantes Verfahren gefunden, das den Autofahrern einen schnellen Ersatz durch ordnungsgemäß funktionierende Filter ermöglicht.

Bevor der Frost das Auto kalt erwischt

Überhitzte Motoren bei winterlichen Minusgraden, vereiste Schlösser und Scheiben - mit der richtigen Vorbereitung und passenden Einstellung hat Väterchen Frost keine Chance. Der vorwinterliche Check des Kühlsystems verhindere kostspielige Motorschäden, sagte jetzt ein Sprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes. Weitere Bauteile der Fahrzeugs wollten frostfest gemacht werden:
Scheinwerferreinigungs-Systeme, Türdichtungen und Türschlösser sollten mit Zusatzmitteln wie Defroster, Silikon oder Graphit aus dem Zubehörangebot der Kfz-Meisterbetriebe behandelt werden. Vor der kalten Jahreszeit empfehle er auch den "Rundgang ums Auto", denn Lackschutz könne eine Ausweitung kleinerer Schäden abwenden.

Die richtige Mischung von Wasser und Frostschutzmittel im Kühlsystem verhindere, dass die Kühlflüssigkeit einfriert, und beuge damit Folgeschäden am Motor vor, erklärte der Sprecher weiter. Die modernen Produkte schützten darüber hinaus Kühler und Wasserpumpe durch spezielle Zusätze vor Rost. Um das Kühlsystem des Autos ganzjährig vor Schäden zu bewahren, sei der Frostschutzanteil im Kühlwasser mindestens alle zwölf Monate zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufüllen. Von "Do-it-yourself" rät der Sprecher ab, denn es bedürfe einiger Fachkenntnisse aus dem Autoservice. Alte, umweltgefährdende Flüssigkeiten dürften zudem nur als Sondermüll entsorgt werden.

Ein Frostschutzmittel gehöre auch in die Scheibenwaschanlage. Der Sprecher empfiehlt, nach dem Auffüllen des Behälters den Waschschalter so lange zu betätigen, bis sich auch Pumpe, Leitungen und Düsen mit dem frostgeschützten Wasser füllen und später nicht einfrieren. Auch die Scheibenwischer verdienten einen prüfenden Blick: Ziehen sie Schlieren oder ist die Lippe eingerissen, müsse Ersatz her. Für Laternenparker seinen Eiskratzer oder Scheibenenteisersprays ein absolutes Muss. Es reiche jedoch nicht, ein kleines Guckloch frei zu kratzen und darauf zu vertrauen, dass die Heizung während der Fahrt den Rest erledigt. Passiert ein Unfall, zahle die Kasko-Versicherung nicht. Unbedingt ins Auto gehöre auch ein Handbesen, um Schnee von Dach, Kofferraum und Motorhaube zu entfernen.

Manches Automobil habe den Sommer nicht ganz schadlos überstanden: Lackschäden durch Steinschlag, der kleine Rempler auf dem Parkplatz oder die Schramme an einer Hecke. Der optimale Lackschutz für den Winter sei Hartwachs. Kleinere Schäden könnten mit einem Lackstift behoben werden. Bei größeren Blessuren sei eine Lackreparatur zu empfehlen. Die nächste Wagenwäsche mit anschließender Wachspolitur könne ebenfalls helfen, die Karosserie gut durch den Winter zu bringen.

Entscheidung für Mehr Kundenzufriedenheit

Beschwerden über die Leistungen von Kfz-Betrieben müssen nicht sofort mit Kostenrisiko vor dem Gericht ausgetragen werden. Bundesweit sorgen 130 Schiedsstellen im Kfz-Gewerbe dafür, Meinungsverschiedenheiten unbürokratisch und für den Verbraucher kostenlos zu regeln. Rund 600 Autobesitzer, so Ulrich Große, Hauptgeschäftsführer im Landesverband des Kfz-Gewerbes Sachsen, nutzten 2006 in Sachsen die Möglichkeit, Beschwerden aus dem Gebrauchtwagenkauf bzw. Reparatur- und Wartungsaufträgen vor diesen Einrichtungen auszutragen.

Hauptbeschwerdegründe seien die Rechnungshöhe sowie die Durchführung von Arbeiten, die vom Kunden nicht in Auftrag gegeben worden sind. Probleme beim Gebrauchtwagenkauf bezögen sich zumeist auf technische Mängel, nicht angegebene Unfallschäden sowie falsche Gesamtlaufleistungsangaben.

In den meisten Fällen könne die aus Vertretern des Kraftfahrzeug-Verbandes, des ADAC, der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) unter Vorsitz eines Juristen bestehende Schiedskommission bereits im Vorverfahren eine gütliche Einigung herbeiführen.

35 Jahre nach Gründung der ersten Schiedsstelle lässt der Bekanntheitsgrad der Schiedsstellen noch zu wünschen übrig. Das Ergebnis einer Befragung der Deutschen Automobil Treuhand hinsichtlich des Bekanntheitsgrades der Schlichtungskommission zeige, dass nur 56 Prozent der befragten Fahrzeughalter die Einrichtung kannten. Über drei viertel von ihnen beurteilten die Schiedsstellen als gut, nützlich, zweckmäßig und sogar notwendig. Nach wie vor wenig bekannt seien die Schiedsstellen des Kfz-Handwerks bei den unter 30 Jahre alten Fahrzeugbesitzern. Nahezu 80 Prozent der jüngeren Autofahrer hätten noch nie von der Schlichtungskommission gehört. Dabei lohne sich der Weg zur Schiedsstelle für den Verbraucher: In 40 Prozent der Fälle entscheide die Kommission zu dessen Gunsten. Für den Kfz-Meisterbetrieb sei dieser Spruch bindend. Und wer mit einer Entscheidung nicht einverstanden sei, könne immer noch vor Gericht klagen.

Die Art der Beschwerdeführung sei unbürokratisch und mit wenig Aufwand verbunden. Voraussetzung sei jedoch, dass der Betrieb Mitglied der Kfz-Innung sei. Dies erkenne man am blau-weißen Meisterschild. Gebrauchtwagenkäufer könnten sich dann an die Schlichtungskommission wenden, sofern sie ihr Fahrzeug bei einem Kfz-Betrieb gekauft haben, der sich mit dem Meisterschild und dem Zusatzzeichen "Gebrauchtwagen mit Qualität und Sicherheit" ausweise.

Der Weg zur Kfz-Schiedsstelle ist einfach: Unter www.kfz-schiedsstelle.de finden Autohalter umfassende Informationen über alle Schiedsstellen im Bundesgebiet.

Das Kfz-Gewerbe führt gemeinsam mit dem ADAC Sachsen am 28. und 29. September in Dresden bereits das 6. Fachseminar für die Mitglieder der Schiedsstellen durch.

Zum Herunterladen: Pressemitteilung_2007.pdf

Presseservice im Internet

In der Rubrik "Info-Beilagen" unseres Internetauftrittes www.kfz-sachsen.de >Presse >Infobeilage ist die Infobeilage "Sauber und Sicher in den Winter 2007" abrufbar. Sie informiert Autofahrer über die richtige Vorbereitung ihres Fahrzeugs auf Herbst und Winter. Im Mittelpunkt stehen die Themen Wintercheck und Winterreifen.

Artikel und Farb-Fotos sind einzeln abrufbar.

Zum Herunterladen: Pressemitteilung_Sauber_und_Sicher_in_den_Winter_2007_09.10.2007.pdf

Expertenrat zur Winterreifenzeit

Sind Ganzjahresreifen genauso gut wie Winterreifen? Wo kann ich mich über die Qualität der verschiedenen Winterreifen informieren? Worauf sollte ich beim Online- Reifenkauf achten? Am 24. Oktober beantworten Experten unter der kostenfreien Telefonnummer 0 800 - 5 33 22 11 die Fragen von Autofahrern rund um das Thema "Winterreifen". Hans-Walter Kaumanns (Foto), Referent im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe wird wie weitere Experten von 10 bis 17 Uhr für Fragen zur Verfügung stehen.

Nicht nur bei Schnee und Eis - sondern bereits bei Temperaturen unter sieben Grad, Nässe oder Raureif sind Winterreifen den Sommerreifen in allen Sicherheitsbelangen überlegen. Wer in der kalten Jahreszeit sicher unterwegs sein will, sollte daher sein Auto mit Winterreifen ausrüsten. Und seit Mai 2006 schreibt, nach Angaben Kaumanns, auch die Straßenverkehrsordnung allen Fahrern und Fahrerinnen vor, die Bereifung den Wetterverhältnissen anzupassen.

Damit die Autofahrer vom Winter nicht kalt erwischt werden, empfehlen die Experten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes im Rahmen der Initiative PRO Winterreifen allen Autofahrern, von Oktober bis Ostern nur mit Winterreifen unterwegs zu sein. Denn wer mit Sommerreifen unverhofft auf eine glatte Straße gerät und einen Unfall verursacht, muss 40 Euro Bußgeld zahlen und kassiert einen Punkt in Flensburg - ganz zu schweigen von der Gefahr für Leib und Leben.

Rufen Sie an: Mittwoch, 24. Oktober, 10 bis 17 Uhr.
Kostenfreie Rufnummer 0800 5 33 22 11.