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Gas als Kraftstoff soll weiter steuerlich gefördert werden

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Die Geschäftsstellen sind am 06.05.2016 geschlossen

ABSAGE 4. Mitteldeutscher AUTOTAG in Leipzig

Der 4. Mitteldeutsche AUTOTAG am 11.04.2016 in Leipzig wurde abgesagt.

Die Resonanz war, trotz vielseitiger und auch umfangreicher Bewerbung der exclusiven und hochkarätigen Veranstaltung

für die "Meisterbetriebe der Kfz-Innung" zur gering, um die Durchführung zu rechtfertigen.

Somit ist die Absage ohne Alternative.
 

Veranstaltung RA Otting 17.09.2015

Einladung zum Rechts-Info-Abend mit RA Joachim Otting

Rückfax Rechtsseminar Info Abend mit RA Joachim Otting

Thema: “fähiges Personal zur Ausbildung von Lehrlingen in Gambia/Westafrika“

mehr dazu im Anhang als PDF  <---- hier klicken

Mehr Azubis in den Autohäusern und Kfz-Werkstätten

Das gilt sowohl bei den Kfz-Mechatronikern als auch bei den Automobilkaufleuten. Insgesamt befinden sich zurzeit 3.362 junge Menschen in einem Ausbildungsverhältnis zu einem der AutoBerufe.
Auch im Ausbildungsjahr 2014 wurden wieder mehr neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Unser AutoBeruf "Kfz-Mechatroniker/in" konnte für dieses Ausbildungsjahr einen Zuwachs von mehr als 23 % an neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen verzeichnen, 839 gegenüber 679 im Vorjahr.
Im AutoBeruf "Automobilkaufmann/frau" ist zum 31.12.2014 ebenfalls ein Plus von 11 % auf 147 Auszubildende zu verzeichnen.

Der Wettbewerb um den qualifizierten Kfz-Nachwuchs wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Mit den AutoBerufen "Kfz-Mechatroniker/in" und "Automobilkaufmann/frau" sowie mit sehr guten Karrieremöglichkeiten und Infomaterialien rund um unsere AutoBerufe ist das Kfz-Gewerbe gut aufgestellt. Um den jungen Menschen mehr Einblick in die Welt der AutoBerufe zu vermitteln, hat die Initiative "AutoBerufe - Mach Deinen Weg" mit Auszubildenden und Mitarbeitern in Meisterbetrieben der Kfz-Innung brandneue Videoclips für die Berufsbilder des Kfz-Gewerbes gedreht.

Hier geht´s zu den aktuellen Clips: youtube.com/autoberufe oder einfach auf die Startseite des Landesverbandes www.kfz-sachsen.de gehen.

 

Ausbildungszahlen

Commcar 2015 in der Messe Chemnitz

Die 2. COMMCAR öffnet vom 1. bis 4. Oktober ihre Tore. Statt an drei dreht sich dann an vier Tagen alles um innovative Fahrzeugtechnik, Zubehör und Dienstleistungen in den Bereichen Lkw, Transporter, Sonder- und Kommunalfahrzeuge sowie Aufbauten und Anhänger. Mit der Verlängerung um einen Tag entsprechen wir dem Wunsch der Aussteller und Besucher, die noch mehr Zeit zum Knüpfen und Pflegen von Kontakten zur Verfügung haben möchten.

http://www.commcar.de

Commcar2015 Newsletter

Commcar2015 Standanmeldung

Commcar2015 Mitausstellerformular

Commcar2015 besondere Teilnahmebedingungen

Commcar2015 allgemeine Teilnahmebedingungen

Verkaufe / Verpachte Autohaus

Verkaufe / Verpachte Autohaus im Raum Zwickau. Werkstatt und Ausstellungshalle.
Gesamtfläche ca. 4500m². Auch Nutzung für andere Gewerbe.
Bei Interesse bitte bei Fr. Gerlach unter 03727-92228 melden.

Ausbildungszahlen im Kfz-Gewerbe steigen



Zum Herunterladen: Ausbildungszahlen.pdf

Stoßdämpfer leiden unter Schlaglöchern

Bonn, 23. Januar 2015.

Schlaglöcher auf den Straßen strapazieren die Autos. Gefährdet sind Reifen, Felgen und Stoßdämpfer. Aber auch Querlenker, Federbeine oder Spurstangen können in Mitleidenschaft gezogen werden. Besonders beansprucht werden die Stoßdämpfer. "Das sind sicherheitsrelevante Bauteile, da sich mit defekten Dämpfern die Bodenhaftung der Reifen verringert und somit Bremsweg und Fahrstabilität verschlechtern", so ein Sprecher des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK). Allein durch Augenschein oder das Wagenwippen ließen sich Schäden am Stoßdämpfer jedoch nicht ermitteln. "Dafür verfügen viele Fachwerkstätten über einen speziellen Prüfstand, auf dem unterschiedliche Fahrsituationen simuliert und Fehler gefunden werden", so der Sprecher. Generell sollten Autofahrer die Stoßdämpfer und Federn regelmäßig in einem Kfz-Meisterbetrieb kontrollieren lassen, damit die Fahrsicherheit dauerhaft gewährleistet sei.


Bei Schlaglochschäden sei die Haftungsfrage oftmals nur schwer festzumachen, so der ZDK-Sprecher. Es komme immer auf den konkreten Einzelfall an. Grundsätzlich gelte aber, dass die Straßenbetreiber - in der Regel Bund, Länder oder Kommunen - in der so genannten "Verkehrssicherungspflicht" stünden. Das heißt, sie müssten ausbessern oder Schutzmaßnahmen treffen, zum Beispiel in Form von Warnschildern oder vorübergehenden Tempolimits. Die Autofahrer könnten außerdem Schäden melden, die sie entdecken. In vielen Kommunen sei das online möglich, auch im Internet gebe es inzwischen verschiedene Möglichkeiten, etwa bei Automobilclubs. Letztendlich befreie das den Fahrer aber nicht von der Pflicht, seine Fahrweise den Witterungs- und Straßenverhältnissen anzupassen.


Die Pressemeldung, ein Pressefoto und O-Ton finden Sie unter www.kfzgewerbe.de.