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<span style=\'color:#C71585\'>Warnung Betrügereien</span>



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Ausbildungsstatistik 31.10.2009

Die Handwerkskammern haben die Zahlen über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 31.10.2009 bekanntgegeben.

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Filter-Förderung noch bis 31.12. 2009 nutzen

Mannheim. Noch bis zum 31. Dezember 2009 gibt es auch Bares für die Nachrüstung von Dieselpartikelfiltern. Alternativ zur Steuerminderung können Autofahrer etwa den halben Preis für Filter und Einbau als Barförderung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) beantragen.

Die Barförderung hat sich als echte Alternative zur steuerlichen Förderung bewährt. "Es scheint, dass die Verbraucher Bargeld vom Staat eher akzeptieren als steuerliche Vergünstigungen", betonte Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, anlässlich der Umrüstaktion. Dies habe sich bereits in den 80er-Jahren bei der Nachrüstung mit Katalysatoren und zuletzt auch bei der Umweltprämie gezeigt. Durch die Nachrüstung sinkt der Partikelausstoß, und das führt zu einer Einstufung in eine bessere Schadstoffgruppe mit der entsprechenden Umweltplakette. Diese ist häufig notwendig, um weiterhin in die Umweltzonen fahren zu dürfen, deren Zufahrtsregeln sich in zahlreichen Städten im nächsten Jahr verschärfen werden. Nicht zuletzt leistet der Autofahrer mit der Nachrüstung eines Partikelfilters einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz.

Darüber hinaus sei ein Diesel ohne Filter in Zukunft kaum noch zu verkaufen: "Bei einer relativ geringen Investition steigt der Wiederverkaufswert um etwa 1.000 Euro", so Robert Rademacher. Theoretisch könnten rund acht Millionen Diesel-Pkw gefördert werden. Die von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Mittel reichen aus, um fast 200.000 Dieselfahrzeuge mit einem Partikelfilter nachzurüsten.

Wie einfach und problemlos die Nachrüstung ist, demonstrierten die Fachleute im Kfz-Meisterbetrieb von Dietmar Clysters in Edingen-Neckarhausen an einem Kundenfahrzeug.

Zum störungsfreien Betrieb und zum Erreichen langer Standzeiten des Abgasnachbehandlungssystems benötigen diese Fahrzeuge spezielle, besonders schadstoffarme Motorenöle, wie sie der weltweit größte unabhängige Schmierstoffhersteller Fuchs mit seinem umfassenden Titan GT1 Motorenöl-Programm bietet. Das sind Niedrigemissions-Öle, die speziell für moderne Diesel-Pkw für alle Marken entwickelt wurden und die Vorgaben der Hersteller erfüllen. Fuchs verwendet für die Hightech-Öle spezielle Komponenten und eine völlig neue Schmieröltechnologie. Ergebnis sind Motorenöle, die einen sehr niedrigen Gehalt an Schadstoffen wie Sulfat-Asche, Phosphor und Schwefel enthalten. Die Schmierstoffe reduzieren ein Zusetzen des Abgasnachbehandlungssystems. Außerdem unterstützen sie eine Verbesserung der Abgaswerte.

Wegen ihrer einzigartigen Additivpakete tragen Titan GT1 Motorenöle zur deutlichen Kraftstoffeinsparung und aufgrund sehr niedriger Verdampfungsverluste auch zu spürbar geringerem Ölverbrauch bei.

Ausbildungsplätze richtig besetzen

Speziell für die Auswahl von Auszubildenden im Kfz-Gewerbe hat der ZDK einen "Leitfaden zur Bewerberauswahl für die technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufe" entwickelt. Damit erhalten die Betriebsinhaber und Ausbilder ein praxisorientiertes Werkzeug, mit dem die Bewerberauswahl gezielt vorbereitet, kompetent durchgeführt und systematisch ausgewertet werden kann.

Dabei steht das Bewerbergespräch selbst im Mittelpunkt des gesamten Auswahlverfahrens. Der Leitfaden gibt Hilfe bei der Bewerbersuche, stellt verschiedene Auswahlinstrumente und Auswahltests vor, informiert über das immer mehr in den Fokus rückende Betriebspraktikum sowie Bewerbergespräche und zeigt auf, wie Bewerberergebnisse auszuwerten sind und die Entscheidungssituation optimal gelöst werden kann. Im Anhang finden sich Kopiervorlagen, Musterschreiben und Bestellformulare.

Parallel dazu gibt es die vom ZDK empfohlenen und wissenschaftlich fundierten Auswahltests des U-Form Verlages, Solingen. Hier stehen ein Technischer Test für Kfz-Mechatroniker/Mechaniker für Karosserie- instandhaltungstechnik sowie kaufmännisch allgemeine Tests für Automobil-/Bürokaufleute sowohl für Bewerber mit Abitur als auch mit Mittlerer Reife zur Verfügung.

Der Leitfaden zur Bewerberauswahl wird vom ZDK kefferpuetz@kfzgewerbe.de gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 15,00 Euro pro Exemplar (zzgl. MwSt., Handling, Verpackung und Versand- kosten) abgegeben. Einen Informations- und Bestellprospekt stellt der ZDK kostenlos bereit. Die empfohlenen Tests können kostenpflichtig separat beim U-Form-Verlag uform@u-form.de in benötigter Anzahl bestellt werden.

Weitere Informationen sowohl zum Leitfaden, als auch zu den Auswahltests finden Sie im Internet unter www.autoberufe.de.

Kfz-Gewerbe verzichtet auf Sonderschau zur IHM 2010

Als Folge der Entscheidung der Münchener Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM), die im Rahmen der IHM vom 3. bis 7. März 2010 vorgesehene Fachmesse IHM-Profi nicht stattfinden zu lassen, wird auch das Kfz-Gewerbe auf seine dafür geplante Sonderschau verzichten.

Darüber hinaus werde die für den 2. März 2010 in München geplante Jahrespressekonferenz an einem anderen, noch zu bestimmenden Ort stattfinden. Als Grund für diese Entscheidung nannte der Sprecher den nun fehlenden Bezugspunkt für das Kfz-Gewerbe auf der Internationalen Handwerksmesse und ergänzte: "Wir respektieren die auf wirtschaftlichen Zwängen beruhende Entscheidung der GHM, die IHM-Profi mit dem Schwerpunkt Autoteile, Werkstattausrüstungen und Kfz-Zubehör nicht durchzuführen." Dabei betonte der Sprecher ausdrücklich, dass sich die Entscheidung des Kfz-Gewerbes nur auf die für den März 2010 vorgesehenen Veranstaltungen beziehe und keine Präjudizwirkung für die Zukunft habe.

ProMotor 10/2009

Das Starthilfekabel ...

Wenn die Batterie streikt:
So überbrücken Sie richtig!

Schon gewusst?
So startet die Autobatterie auch im Winter

Wohlige Wärme und klare Scheiben im Winter

Der Stoßdämpfer wird oft übersehen

Sicheres Autofahren in Herbst und Winter

Zehn Pflege- und Wartungs- Tipps vom Kfz-Meister- betrieb


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Kfz-Gewerbe im Rheinland und der Pfalz jetzt vereint

Als wichtigen und sinnvollen Schritt zur Stärkung der Interessenvertretung der Mitgliedsbetriebe hat ein Sprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes den Zusammenschluss der Kfz-Landesverbände Rheinland und Pfalz bezeichnet. Nach fast 25-jährigem Bemühen sei nun ein belastbares und tragfähiges Fundament geschaffen, um im Bundesland Rheinland-Pfalz mit einer Stimme für das Kfz-Gewerbe zu sprechen.

Auf einer gemeinsamen Delegiertenversammlung am 29.Oktober 2009 in Bad Kreuznach war beschlossen worden, dem neuen Verband den Namen Kraftfahrzeuggewerbe Rheinland-Pfalz e.V.- Landesinnungsverband zu geben. Sitz des Verbandes ist Koblenz. Die beiden Geschäftsstellen in Koblenz und Kaiserslautern bleiben vorerst erhalten. Zum Präsidenten des neuen Verbandes wurde Hans Werner Norren gewählt, Vizepräsident ist Volker Weismann. Zum Landesinnungsmeister wurde Christian Pflughaupt bestimmt, seine Stellvertreter sind Dieter Markgraf und Rudolf Röser.

Pkw-Automonat - Alle Zahlen September 2009



Zum Herunterladen: Pkw-Automonat-AlleZahlenSeptember2009.pdf

Daimler AG nutzt Standards für Teile- und Zubehörverkäufer

Als dritter Automobilhersteller ist die Daimler AG jetzt von der kürzlich gegründeten Gütegemeinschaft "Geprüfte/r Automobil-Teile- und Zubehörverkäufer/in" zertifiziert worden. Zuvor hatten MAN Truck & Bus sowie Volvo Car Germany das Zertifikat erhalten. Wie ein Sprecher des Kfz-Gewerbes betonte sei es Ziel der Gütegemeinschaft, mit einheitlichen Standards innerhalb der Verkäuferausbildung gleichermaßen Vorteile für Hersteller, Importeure, Vertriebsorganisation, Verkäufer und Kunden zu schaffen.

Der Automobil-Teile- und Zubehörverkäufer ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Betrieb und Kunde. Seine Aufgabe ist es, nach außen die Marke, das Produkt und die Serviceleistungen proaktiv und mit Begeisterung zu verkaufen. Nach innen bildet er eine Schnittstelle zwischen Service und Verkauf.

Um nach den Maßstäben der Gütegemeinschaft als "Geprüfte/r Automobil-Teile- und Zubehörverkäufer/in" zu gelten sieht das Ausbildungskonzept eine mindestens fünfmonatige Weiterbildung vor. Bei der Daimler AG durchlaufen die Teilnehmer zwölf Seminartage in drei Ausbildungsblöcken. Die dort vermittelten Kenntnisse werden dann in den sich anschließenden Betriebsphasen praktisch umgesetzt.

Neben der neuen Gütegemeinschaft "Geprüfte/r Automobil-Teile- und Zubehörverkäufer/in" hat die Automobilbranche darüber hinaus zwei weitere Gütegemeinschaften gegründet. So gibt es seit 1997 die Ausbildung zum/zur "Geprüften Automobilverkäufer/in". In dieser Gütegemeinschaft sind derzeit elf Automobilhersteller und 20 Importeure mit insgesamt 34 Marken vertreten. Bis heute wurden über 24.000 Automobilverkäufer/innen erfolgreich zertifiziert.

Seit 2001 gelten die Standards der Gütegemeinschaft "Geprüfte/r Automobil-Serviceberater/in" mit zurzeit neun teilnehmenden Herstellern und 15 Importeuren. Seitdem haben etwa 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kfz-Meisterbetrieben diese Weiterqualifizierung und damit eine Aufstiegschance genutzt.

Alle Gütegemeinschaften wurden nach den Regeln der Branchenverbände VDA (Verband der Automobilindustrie), VDIK (Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller) und ZDK (Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe) ins Leben gerufen und haben sich inzwischen fest etabliert.

Fachtagung für Freie Werkstätten

Würzburg. Praxisnahe Themen aus dem Arbeitsalltag freier Werkstätten stehen im Mittelpunkt der 18. "Fachtagung der Freien Werkstätten und Servicebetriebe". Die Veranstaltung, die am 24. Oktober im Vogel Convention Center in Würzburg stattfindet, richtet sich an Inhaber und Führungskräfte.

Die Referenten werden zu den Schwerpunkten Verbandsarbeit, Euro 5/6, Kundenanbindung und Service-Marketing sowie Personalführung sprechen.