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ProMotor 01-02/2010

AU im Kfz-Meisterbetrieb

Salz und Schmutz dämpfen das Licht:
Scheinwerfer regelmäßig reinigen

Damit die Autotür stets öffnet:
Batterien der Fernbedienung wechseln

Ob Panne oder Unfall - so sind Autofahrer für den Notfall mit Sicherheit gerüstet!

Schon gewusst?
Die häufigsten Gründe bei Unfällen mit Personenschäden

Was man bei Mini-Unfällen unbedingt beachten sollte!


Zum Herunterladen: ProMo1-2-2010.pdf

Pressemitteilung zur Diesel-AU

der ZDK hat vor wenigen Tagen im Internet eine Pressemitteilung zur Notwendigkeit der Diesel-AU unter folgenden Link veröffentlicht:
http://www.kfzgewerbe.de/presse/archivpresseinfos/index_20100201133217.html.

Anlass war ein Artikel zum Thema Diesel-AU in Spiegel-Online, den wir zu Ihrer Kenntnis und zum besseren Verständnis beifügen:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,674552,00.html.

azubi- u. studientage chemnitz 2010

Die Messe für Ausbildung und Studium

Am 12./13. März 2010 finden zum sechsten Mal die azubi- und studientage - die Messe für Ausbildung und Studium - in Chemnitz statt.

Schüler der Jahrgangstufen 8 bis 13 können sich an beiden Tagen in Halle 1 der Messe Chemnitz kostenlos bei Unternehmen, Hochschulen, Berufsschulen, Bildungseinrichtungen, Institutionen, Behörden, Verbänden und Anbietern von Sprachreisen über Ausbildungen, Studiengänge und alternative Möglichkeiten des Berufseinstieges informieren. Junge Berufstätige, die noch nicht am Ende ihres Bildungsweges angelangt sind, werden hier auch reichlich Informationen finden! Der Eintritt ist frei. Begleitet werden die azubi- & studientage von einem umfangreichen Rahmenprogramm.

Deutschlands größte Messe für Ausbildung und Studium

Beginn: 10:00 Uhr | Ende: 16:00 Uhr

Der Eintritt ist frei !

ProMotor 11-12/2009

Besinnliche Vorweihnachtszeit

Risiko Winterwetter
Sicher fahren bei Eis und Schnee!

Schon gewusst?
Typische Bußgelder im Winter

Service-Tipp vom Kfz-Meisterbetrieb:
Sprit schützt im Stau vor eisiger Kälte

Ratgeber Schneeketten
Wann man sie aufziehen sollte, wo sie Pflicht sind und welche Strafen drohen

Schneeketten- und Winterreifen-Pflicht in europäischen Wintersportländern:

Christbaum im Cockpit
Lichterketten sind nicht erlaubt

Ski, Rodel und Dachträger gut Ausrüstung reist sicher auf dem Dach

Abgasuntersuchung bleibt, AU-Plakette verschwindet


Zum Herunterladen: ProMo200911-12neu.pdf

Betrüger unterwegs

Wir erhielten von einem Innungsmitglied folgenden HInweis und bitten um Vorsicht.

Betrüger ist unterwegs --- großer gutaussehender blonder Mann gibt an, sofort verfügbare Fahrzeuge bar zu zahlen --- nimmt sie gleich mit --- Vorsicht !!!!!

In einigen Autohäusern in Sachsen war er schon.
Mehr Infos sind leider nicht vorhanden.

kfz-intern 28/09

Jahrespressekonferenz am 1. März 2010
Fotogalerie zur Jubiläumsfeier
Ergebnisse des Licht-Tests 2009
Internet-Relaunch
Internet-Portale werben Betriebe
Die aktuelle Zahl
Neues aus den Medien


Zum Herunterladen: kfzi2009-28.pdf

Dunkle Aussichten für Nutzfahrzeuge

Auch Halter von Nutzfahrzeugen haben deutlichen Nachholbedarf bei der Funktionstüchtigkeit ihrer Kfz-Beleuchtung: Vier von zehn Brummis und Bussen sind mit fehlerhafter Licht-Anlage unterwegs. Damit bestätige die Mängelstatistik des Licht-Tests 2009 das alarmierende Ergebnis aus dem Vorjahr, sagte ein Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes zur Bilanz der Aktion. Die Mängelquote von 40,1 Prozent liege zwar leicht unter dem Vorjahresergebnis (42,8 Prozent), sei jedoch nach wie vor bedenklich hoch.

Dabei habe sich herausgestellt, dass Defekte an einem oder auch beiden Scheinwerfern in der Mängelliste ganz vorne liegen. Nahezu jeder fünfte Trucker oder Busfahrer sei "einäugig" unterwegs. Rund zwölf Prozent der überprüften Scheinwerfer waren zu hoch eingestellt und blendeten den Gegenverkehr. Auch Mängel an der rückwärtigen Beleuchtung seien mit 9,7 Prozent deutlich zu hoch. In der dunklen Jahreszeit und bei schlechten Witterungsverhältnissen stellten Nutzfahrzeuge ohnehin ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar, betonte der Sprecher und appellierte an alle Brummifahrer, stärker als bisher auf die Lichtanlage ihres Fahrzeugs achten.

Im Jahr 2006 hatten die Organisatoren Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und Verkehrswacht entschieden, Deutschlands größte Verkehrssicherheitsaktion für Pkw-Fahrer auch auf Nutzfahrzeuge auszudehnen: Seitdem bieten Nfz-Meisterbetriebe sowie speziell ausgerüstete Werkstätten der Prüforganisationen den kostenlosen Licht-Test auch für die größten Verkehrsteilnehmer an. Das Ergebnis, so der Sprecher, bestärke die Absicht, die Überprüfung der Nutzfahrzeuge in kommenden Jahren fortzusetzen.

Unterstützt wurde der Licht-Test 2009 durch den ADAC, AutoBild, Osram, den Zentralverband der Augenoptiker und Subaru. Die Aktion stand unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.

ZDK: Abwälzung des Restwertrisikos unwirksam

Dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) vorliegende Rechtsgutachten erklären die Abwälzung des Restwertrisikos bei Leasing-Rückläufern auf den Handel im Wege Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) für grundsätzlich unwirk­sam. Eine solche Risikoverlagerung durch die herstellereigenen Leasinggesellschaften, so die Quintessenz dieser Gutachten renommierter Anwaltskanzleien, stelle eine dem deut­schen AGB-Recht zuwiderlaufende unangemessene Benachteiligung der Händler dar.

"Daimler hat durch volle Übernahme des Verlustrisikos aus noch schwebenden Verträgen gezeigt, wie eine faire Lösung aussieht. Daran müssen sich andere Hersteller jetzt messen lassen", erklärte ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz. Es sei absolut indiskutabel, dass in fast allen Ländern die Finanztöchter der Hersteller das Restwertrisiko der ihnen gehörenden Leasingfahrzeuge trügen, während in Deutschland der Handel die Verluste ausbaden solle, die nicht zuletzt dadurch entstanden wären, dass die Hersteller den Markt mit Fahrzeugen überdrückt hätten. Es sei höchste Zeit, so Koblitz weiter, dies jetzt zu korrigieren.

Leichtlauföle schonen Batterie und Geldbeutel

Eine schwache Batterie ist der Dauerbrenner in der Winter-Pannenstatistik. Springt in der winterlichen Kälte der Wagen nicht an, kann das auch am falschen Motoröl liegen. Darauf haben jetzt das Deutsche Kfz-Gewerbe und der Mannheimer Schmierölspezialist Fuchs Europe Schmierstoffe in ihrer gemeinsamen Serviceoffensive hingewiesen. Oft machten Leichtlauföle den feinen Unterschied zwischen einem erfolgreichen Kaltstart und dem Anruf bei der Pannenhilfe aus. Die leichtere Schmierung bei niedrigen Temperaturen entlaste die Batterie enorm und sorge für einen schonenden

Leichtlauföle funktionieren nicht nur bei sehr hohen, sondern auch bei sehr niedrigen Temperaturen bestens. Das im Vergleich zu einfachen, herkömmlichen Motorölen deutlich bessere Fließverhalten sichert einem Verbandssprecher zufolge, dass der Motor viel schneller durchölt und sich so die Reibung aller beweglichen Teile im Motor mindert. Auf diese Weise verringere sich der Strombedarf bei einem Kaltstart um ein Viertel. Moderne Leichtlauföle (5W oder 0W) seien gerade bei Frost weitaus dünnflüssiger als herkömmliche Motorenöle (10W, 15W oder 20W). Damit erleichtere es der Ölpumpe, das Schmieröl durch die Versorgungsleitungen des Motors zu drücken. Bei einer Temperatur von minus zehn Grad Celsius etwa erreiche ein modernes Öl der Viskositätsklasse 0W-30 oder 0W-20den nötigen Öldruck im Motor zweimal schneller.

Die Investition in ein modernes Leichtlauföl lohnt sich: Die Energieeffizienz-Initiative "ich und mein auto", die vom Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe unterstützt wird, bescheinigt Leichtlaufölen ein Spritspar-Potenzial von bis zu sechs Prozent: vier bis sechs Prozent in der Stadt, zwei bis vier Prozent auf Landstraßen und zwei Prozent bei Autobahnfahrten. Zudem rechne sich, dass der Motor durch schnellere Durchölung wenige verschleiße, der Ölverbrauch durch den höheren Verdampfungspunkt abnehme und die bessere Schmutzaufnahme Ablagerungen vermeide.

BDK kooperiert mit Mazda

Hamburg. Die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe AG (BDK) und die Mazda-Händler-Dienstleistungs GmbH arbeiten zukünftig im Bereich Finanzdienstleistungen zusammen. Nach Angaben von Dr. Hermann Frohnhaus, Sprecher des Vorstandes der BDK, steht den Mazda-Händlern das gesamte Portfolio an Finanzdienstleistungen zur Verfügung, das die BDK für den Handel entwickelt hat: angefangen bei der Finanzierung bis hin zu Leasing und Refinanzierung bietet die BDK Produkte, die auf den Handel und seine Kunden zugeschnitten sind.

Interessierte Händler können sich direkt auf der Internetseite der BDK über das Leistungsangebot der Bank informieren: www.bdk-bank.de